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Bei einem Besuch der umfangreichen Archive von Jean Prouvé nimmt uns seine Tochter Catherine auf einen Spaziergang in die Vergangenheit mit.
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An der Büromöbelmesse Orgatec in Köln zeigt Vitra mit der These Citizen Office eine Möglichkeit auf, wie die Anforderungen heutiger Unternehmen und Mitarbeiter in eine Büroumgebung übersetzt werden kann.
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Vor 60 Jahren wurde Antonio Citterio geboren und vor 25 Jahren begann seine Zusammenarbeit mit Vitra. Diese Beziehung war immer sehr intensiv – und hat bis heute nichts an Intensität eingebüsst.
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Ganz genau lässt sich der Zeitpunkt heute nicht mehr feststellen, an dem in Verner Panton allmählich jener Entwurf Gestalt annahm, der wie kein anderer mit seinem Namen verbunden ist. Nach seinen eigenen, eher vagen Auskünften und nach den wenigen, undatierten Skizzenblättern, die erhalten sind, dürfte es aber im Jahr 1959/60 gewesen sein, als er sich zum ersten Mal intensiver mit der Idee eines freischwingenden Kunststoffstuhles aus einem Guss beschäftigte – freilich ohne vorauszusehen, dass bis zur Realisierung dieser Idee noch ein knappes Jahrzehnt vergehen sollte.
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Mit der Herstellung der Möbel der kalifornischen Moderne beginnt Vitras Kontakt zum Eames Office. Von dort geht der Geist dieser Entwicklungen aus. Es ist ein Ort der Utopie, in dem scheinbar solide Definitionen und Trennungen von Arbeit und Spiel, von Sammeln und Forschen, von Kunst und Konstruktion, von Neugierde und Pflicht aufgehoben sind.
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Wenngleich sich Nelson im Designbetrieb Zeit seines Lebens gerne als Outsider gerierte und gerne damit kokettierte, dass er nur durch Zufall Designer geworden sei, so schrieb er seine Artikel über Design als Insider, konnte sie stets auf persönliche Erfahrungen gründen.
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Vitra hatte sich schon früh das Nachdenken über die Natur des Arbeitsplatzes zur Aufgabe gemacht. Gleich das erste Büromöbelprogramm, dem Vitra über seine Distribution in Europa zugetan war, gilt als die früheste für das Open Plan Office gedachte Möbelfamilie.
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Der langjährige Braun-Chefdesigner Dieter Rams über die Entwicklung der Designprozesse des Kronberger Unternehmens.
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Vitra war schon immer der Überzeugung, dass es natürlich zum Gebrauchswert und zur Nützlichkeit eines Möbels dazugehört, dass weder seine Produktion, noch seine Benutzung oder seine Entsorgung in einen Schaden für den Benutzer münde. Genauso wie Schönheit und Funktionalität gehört der Umweltbezug zur Natur der Sache und ist Aufgabe von Design. Wenn der Umgang mit ihr giftig ist, funktioniert sie auch nicht.
1986 wird die Arbeitsgruppe „Vitra und die Umwelt“ gegründet. Dieses Datum markiert nicht den Beginn des Bemühens um Ökologie bei Vitra. Das gab es schon, bevor es ein Wort dafür gegeben hat.


