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Glocke, aus: 24 Stops

Tobias Rehberger, 2015 / 2016

Der Rehberger-Weg verknüpft über eine Länge von rund fünf Kilometern zwei Länder, zwei Gemeinden, zwei Kulturinstitutionen – und unzählige Geschichten. Er verläuft zwischen Weil am Rhein und Riehen, zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus. Geleitet von «24 Stops», 24 Wegmarken des Künstlers Tobias Rehberger, lässt sich eine einzigartig vielfältige Natur- und Kulturlandschaft erkunden.

Zwei Glocken stehen jeweils an den Ausgangspunkten des Rehberger-Wegs mit seinen «24 Stops». Die Glocke wurde von einem professionellen Glockengiesser hergestellt und ist an einer Stange aus Messing aufgehängt. Die Glocken können von Hand geschlagen werden.

Zusätzlich zu seiner Wegweiser-Funktion hat jedes Objekt eine individuelle Funktion. Die Objekte stehen zur Benutzung frei, sie regen die Vorstellungskraft an und erzählen Geschichten. Die eigentümliche Farbgebung, Formensprache der Objekte und deren Materialien kennzeichnen die Werke von Tobias Rehberger. Ihre spezifische, zuweilen leicht absurde Farb- und Formensprache löst visuelle Assoziationen aus und setzt Geschichten in Gang.

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