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Carsten Höller

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Carsten Höller, geboren in Brüssel, studierte in Kiel, Deutschland, Agrarwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität. Er habilitierte 1993 mit einer Arbeit über die Geruchskommunikation zwischen Insekten. Noch während seiner Tätigkeit als Naturwissenschaftler begann er in den 1980er-Jahren, das Experiment methodisch auch in künstlerischen Arbeiten einzusetzen. 1993 stellte Höller im „Aperto“-Teil der Biennale Venedig aus, 1997 war er zusammen mit Rosemarie Trockel mit „Ein Haus für Schweine und Menschen“ auf der documenta X vertreten, 2005 bespielte er gemeinsam mit Miriam Backström den schwedischen Pavillon der Biennale von Venedig. Wichtige weitere Stationen waren Einzelausstellungen im New Museum, New York (2011), Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin (2010), Kunsthaus Bregenz (2008); MASS MoCA, North Adams, USA (2006); Musée d’Art Contemporain, Marseille (2004); ICA Boston, Massachusetts, USA (2003); und Fondazione Prada, Mailand (2000).

Projekt für Vitra:
2014 Vitra Rutschturm auf dem Vitra Campus, Weil am Rhein