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Nachhaltigkeit ist kein Projekt oder Unternehmensziel. Sie steht für eine unternehmerische Haltung, die in jeder Tätigkeit Ausdruck findet. Darin, wen Vitra einstellt (43 Nationalitäten, 33 % Frauen in Führungspositionen, ein zu 66 % weibliches Group Management). Wie Vitra Mitarbeitende unterstützt (etwa mit einer betriebseigenen Kita). Wie Vitra den Campus öffentlich zugänglich macht und gestaltet (zum Beispiel mit dem Oudolf Garten).

Wie Vitra Produkte entwickelt und produziert. Wo Vitra seine Materialien bezieht. Wie Vitra seine Lieferkette organisiert. Wie der Vitra Campus Gebäude betreibt (mit Energie aus Wasserkraft). Und wie neue Erkenntnisse über das eigene Handeln als Chancen zur Weiterentwicklung betrachtet werden.

Langfristig richtig handeln

Vitra geht den Dingen auf den Grund. Nur so werden Probleme langfristig gelöst statt auf Andere abgewälzt.

Nachhaltige Produktentwicklungen sind komplex: recherchieren, abwägen, experimentieren, verwerfen und erneut beginnen. Materialien, Fertigungswege, Verpackung, Transport, Recycling und Entsorgung müssen beachtet werden. Für bessere Lösungen wird in Kauf genommen, dass Entwicklungen bei Vitra etwas länger dauern.


Den Anteil an recycelbaren und recycelten Materialien erweitern

Bevor ein neues Material verwendet wird, werden alle Vor- und Nachteile abgewogen. Dazu gehört ressourceneffizientes Handeln entlang der gesamten Lieferkette:


Nachhaltigkeitsbericht