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Zaha Hadid

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Zaha Hadid, geboren 1950 in Bagdad, Irak, studierte Mathematik an der Amerikanischen Universität in Beirut und Architektur an der Architectural Association School in London. Nach dem Studium gründete sie 1980 ein Architekturbüro in London und lehrte an der Architectural Association School. 1982 gewann sie die „Architectural Design“ Goldmedaille für einen Entwurf für den Umbau einer Maisonette Wohnung am Eaton Place, London und den Wettbewerb für den „Peak Club“ in Hongkong. 1986 belegte sie den ersten Platz bei einem Wettbewerb für ein Gebäude am Kurfürstendamm in Berlin und zeigte Ausstellungen im Guggenheim Museum New York und in der G.A. Galerie in Tokio. 1988 war sie mit „Deconstructive Architecture“, einer gemeinsamen Ausstellung mit Philip Johnson und Mark Wigley, im Museum of Modern Art in New York zu sehen. 2004 wurde ihr der Pritzker-Preis verliehen. In Frankreich wurde sie zum „Commandeur de l'Ordre des Arts et des Lettres“, in England zur „Dame Commander of the Order of the British Empire“, in Japan erhielt sie den Praemium Imperiale und vom Royal Institute of British Architects wurde ihr die Royal Gold Medal zugesprochen. Zaha Hadid ist 2016 gestorben.

Projekt für Vitra:
1993 Vitra Feuerwehrhaus auf dem Vitra Campus, Weil am Rhein, erstes realisiertes Gebäude von Zaha Hadid überhaupt